Stimmungsvolles Volleyballspiel: Vogtlandauswahl U21 vs. VSV Oelsnitz I (-17;-15;-15;-22)
Über 200 Zuschauer wollten sich das Gastspiel des Volleyball-Bundesliga-Teams des VSV Oelsnitz gegen die U21-Vogtlandauswahl am 22.12. (Freitag Abend) in der neuen glanzvollen Spielstätte des VSV Fortuna Göltzschtal nicht entgehen lassen.
Die seit Jahren spielstärkste Mannschaft aus Oelsnitz zeigte mehrfach ihre Klasse. Vor allem mit den druckvollen Aufschlägen hatten die Jungs um Kapitän Christian Böhm zu kämpfen. Trotzdem konnten sie immer wieder gut mithalten und führten in den Anfangsphasen der Sätze sogar regelmäßig. Nachdem in den ersten Durchgängen den Nachwuchsvolleyballern noch etwas der Mut fehlte, kamen sie schrittweise immer besser ins Spiel. So konnten sie im vereinbarten vierten Satz die Männer einmal kurz in Bedrängnis bringen. Nachdem die Führung bis zum Satzfinale immer wieder hin und her wechselte, setzte sich der VSV Oelsnitz etwas ab und verbuchte mehrere Matchbälle. Die Jugend konnte sich in diesem Moment jedoch noch einmal aufbäumen und mit großem Kampfgeist mehrere Entscheidungsbälle verteidigen und selbst punkten. Gepuscht durch die Trommelrhythmen der Familie Wassermeyer war die Stimmung in der Halle auf dem Siedepunkt. Erst beim 25:22 war dann doch die Entscheidung zu Gunsten der Sperken gefallen.
Trotzdem können die U21-Volleyballer mit ihrer Leistung zufrieden sein. Mit wachsendem Mut zeigten sie ein sehr gutes Spiel und konnten den Bundesligaspielern immer wieder paroli bieten.
Ein großer Dank geht allen Helfern und Unterstützern des VSV Fortuna Göltzschtal und dem souveränen Schiedsgerichts für die gelungene Einweihung des hervorragend ausgestatteten Volleyballtempels am Schloss in Auerbach.
 
 
hinten von links: Auswahltrainer Jonas Lange, Tim Liebschner, Franz Masur, Julian Schubert, Benjamin Hoffmann, Niclas Meinhold, Falko Ahnert, Sascha Singer, Christian Heymann, Christian Böhm, Jürgen Hanitzsch, Leo Reinhold, Jan Luckner, Erik Heizenreter, Wenzel Günter, Paul Wassermeyer, Trainer Jan Pretschek
vorn von links: Jonas Krug, Ben Becher, Stephan Preußner, Sascha Clauß